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Autor: Mariam Burdiladze

Gilt das Widerrufsrecht auch Vermietungen?

Gilt das Widerrufsrecht auch Vermietungen?
In welchen Fällen ist kein Widerrufsbutton erforderlich?

Das Widerrufsrecht gilt gemäß §312g BGB Absatz 9 nicht bei:

  • B2B Vermietungen
  • Fahrzeugvermietungen
  • Dienstleistungen im Zusammenhang mit Freizeitbetätigungen, wenn der Vertrag für die Erbringung einen spezifischen Termin oder Zeitraum vorsieht, was ja bei Vermietungen an privat fast immer der Fall ist.

Ein Wiederrufs-Button ist also in denn allermeisten Fällen von Vermietung / Eventbuchungen u.ä. nicht notwendig.
Im Zweifel lassen Sie sich anwaltlich beraten. Ob bspw. die Vermietung eines Rasenmähers eine „Dienstleistung im Zusammenhang mit Freizeitbetätigungen“ ist, muss jeder Unternehmer für sich einschätzen. Bootsvermietungen oder Kanutouren sind sicherlich eindeutigere Fälle.

Falls Sie zu dem Schluss kommen, dass für Ihr Geschäft das Widerrufsrecht gilt, genügt es, einen Widerrufsbutton auf die Webseite und ggf. die Buchungsbestätigungs-E-Mail zu bringen, der dann eine E-Mail des Kunden an  Ihr Unternehmen auslöst und / oder wie ein Anfrageformular funktioniert, also Kundendaten und Buchungsnummer sendet mit Hinweis / Text „Widerruf“.

Rentware stellt keinen Widerrufsbutton zur Verfügung, denn die Hauptanforderung des Gesetzes besteht darin, auf der Webseite einen direkt zugänglichen, gut sichtbaren Button zu platzieren, über den dann der Widerruf per Formular oder E-Mail gesendet werden kann.
Rentware kann aber nicht automatisiert einen Button auf Ihrer Webseite platzieren, der diese Anforderungen sicherstellt, denn wir haben keine Kontrolle über Ihre Webseite.

§312g BGB Absatz 9 siehe hier:
https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__312g.html 

Verleihsoftware mit AI selbst entwickeln?

Kann ich mir mit Hilfe von AI selbst eine Software für mein gewerbliche Vermietung bauen?

Warum der Versuch mit Hilfe von AI-Coding -Tools eine Verleihsoftware selbst zu bauen zum Scheitern verurteilt ist oder aber teurer, als eine fertige, cloud-basierte Software as a Service Lösung wie Rentware einzusetzen.

Die Idee ist verständlich. Aber nein, versuche es erst gar nicht!

Um es bildlich zu beschreiben:

Das wäre etwa vergleichbar mit dem Versuch, ohne jegliche Vorkenntnisse beim eigenen Hausbau selbst der Architekt, der Generalunternehmer, die Bauüberwachung und die Bauaufsicht zu sein.

Das Haus würde vermutlich nie fertig, voller Mängel und trotzdem richtig teuer werden. Und du müsstest unendlich viel Zeit selbst investieren, um dir das ganze Wissen anzueignen und mit den ganzen Gewerken zu kommunizieren.

Denn in diesem Vergleich sind die Bauarbeiter und Handwerker das, was dir bei der Software die AI abnehmen kann.

Planen, steuern und kontrollieren musst du selbst.

Aber wie viele Softwareprojekte hast du bisher verantwortet und umgesetzt?

Wie viele davon waren speziell zum Thema Vermietung?

Die AI ersetzt zwar (zum Teil) den Job des Entwicklers, aber nicht den Job des Product Owners.


Du kannst nicht einfach dem Chatbot sagen:

Hey, programmiere mir eine Software für eine Autovermietung.

Du müsstest zunächst genau beschreiben, was die Software alles können soll.

Und das im allerkleinsten Detail in Bezug auf die Anforderungen, aber auch sehr technisch.

Ja, du kannst Screenshots von anderen Softwarelösungen als Input mitgeben, aber das wird bei weitem nicht ausreichen.

Denn du musst die Prozesse genauestens beschreiben und auch die Funktionsweisen der Interfaces.

Du musst Entscheidungen zu tausend Detailfragen treffen.

Das teilweise zu Fragen, die du gar nicht ohne aufwendige Recherche verstehen und beantworten kannst.

Viele Fragestellungen sind entscheidend für den Erfolg des Projektes, aber die AI stellt die Fragen vielleicht gar nicht, wenn du sie nicht dorthin „treibst“.

Du wirst jeweils Wochen damit verbringen zu beschreiben, Entscheidungen zu treffen, zu recherchieren, zu testen, wieder neu zu beschreiben usw.

Wir als Softwareentwickler, die natürlich auch AI-Tools benutzen, wissen, wie viel Arbeit darin steckt und dass die Entwicklung nie aufhört.

Ist ein Feature gebaut, entstehen 3 neue Features und 3 alte müssen überarbeitet werden.

Das hört nie auf, denn es gibt immer neue Anforderungen (neue Zahlarten, neue Datenschutzbestimmungen, Barrierefreiheit, E-Rechnungen usw.).


Selbst wenn du dann nach Monaten eine Lösung „fertig“ hast, mit der du live gehen kannst…

was ist, wenn du einen Fehler gemacht hast und beispielswiese 500 Überbuchungen produzierst oder Buchungen mit unvollständigen Zahlungen oder Daten entstanden sind?

Was verursacht das für Kosten?

Ok, du kannst dir jemanden suchen, der den Job für dich macht und den du bei Fehlern auch „in Verantwortung nehmen“ kannst.

Aber was musst du ihm bezahlen?

Wird er den Job zuverlässig erledigen?

Wird er immer für dich da sein, wenn es Probleme gibt?

Du wirst vermutlich niemanden finden, der schon einmal eine Software für Vermietung gebaut hat.

Also muss der sich auch erst einmal „reindenken“.

Das ist aber ohne Erfahrung in dem Bereich unendlich viel Detailarbeit.

Du musst auch ihm erklären, was du eigentlich von der Software für Vermietung erwartest.

Und das so detailliert und unmissverständlich wie möglich.


Ach ja, eine Serverinfrastruktur brauchst du auch noch.

Zusätzlich benötigst du eine Entwicklungsumgebung und eine Testumgebung.

Denn du kannst neue Features nicht einfach ungetestet live bringen, denn bei Fehlern würde es deine Echtdaten (falsch) erzeugen, ändern oder gar löschen.

Aber selbst wenn das Feature gut getestet wurde, kannst du trotzdem etwas übersehen haben und Daten im Live-System verlieren.

Dann brauchst du auch eine Backup-Lösung, um Daten wiederherstellen zu können.

Das alles kostet mehr Geld und vor allem Zeit, als du denkst.

Es ist nicht so einfach und billig, wie bei der Erstellung einer Webseite oder eines Verkaufs-Shops.

Vermietung ist sehr speziell wegen der Verfügbarkeitsberechnung, die nicht nur Buchungen und Bestände, sondern auch Öffnungszeiten, Vermiet-Regeln usw. berücksichtigen muss.

Ach ja, das AI-Coding Tool kostet ja auch mindestens 100€ im Monat.

Die API-Calls für Google Maps und andere Tools kosten auch etwas.

Die AI schlägt mit Sicherheit auch vor, verschiedene andere Services und Bibliotheken einzubinden, die auch etwas kosten.

Schon hast du für deine eigene, vermeintlich billigere Lösung 1.000€ pro Monat nur für Infrastruktur und Services aufzubringen und musst selbst noch viel Zeit investieren und dir Beratung einkaufen.


Für die Rentware-Nutzung zahlt ein durchschnittlich großes Vermiet-Unternehmen rund 200€ netto im Monat.

Darin enthalten ist:

  • Die voll entwickelte Software, deren Entwicklung mehrere Millionen Euro gekostet hat und bei rund 1.000 Unternehmen in über 30 Ländern im Einsatz erprobt wurde
  • Eine gemanagte, hoch verfügbare und performante Server-Infrastruktur
  • Kundenservice von einem ganzen Team mit viel Erfahrung

Es gibt auch günstigere Einstiegstarife.

Die Mindestvertragslaufzeit beträgt je nach Modell 1 Monat oder 6 Monate.

Das Risiko einer Fehlinvestition, wenn die Software nicht den eigenen Vorstellungen entspricht oder das Business einfach nicht wie geplant läuft, ist also minimal.

Außerdem man kann die Software vor Vertragsabschluss vollumfänglich testen und sich beraten lassen.

Geschäftsmodelle für Vermietungen im Überblick

Geschäftsmodelle für Vermietungen im Überblick

Unterschiede zwischen Kurzzeitmiete, Langzeitmiete, Abo-Modelle, Sharing-Modelle

Wir werden oft gefragt, ob Rentware für Kurzzeitmieten, Langzeitmieten, Abo-Modelle und Sharing-Modelle einsetzbar ist. Zusätzlich stellt sich die Frage, ob im selben Rentware Account auch ein Mix aus diesen Formen der Vermietung abbildbar ist.
Die Antwort lautet: Ja, Rentware ist für Kurzzeitvermietung, Langzeitvermietung, Abo-Modelle und zum Teil auch für Sharing-Geschäftsmodelle nutzbar.
Ursprünglich ist Rentware für Kurzzeitmieten (Mietdauern von wenigen Minuten bis zu wenigen Monaten) entwickelt worden, weshalb wir aktuell noch nicht alle anderen Szenarien zu 100% perfekt abbilden können. Aber in 2026 haben wir bereits etliche Kunden, die mit Rentware alle Modelle abbilden und das auch in Kombination

 Um die Frage im Detail und verbindlich auf den deinen konkreten Fall zu beantworten, muss man zunächst ein gemeinsames Verständnis von den einzelnen Szenarien finden und eine Abgrenzung vornehmen.
Teilweise sind die Grenzen verschwommen und die Modelle überschneiden sich.

Kurzzeitmiete:

  • Vermietung für wenige Minuten bis zu wenigen Monaten
  • Feste Mietdauer, fest definierter Start- und Endzeitpunkt
  • Nur eine Rechnung über den gesamten Mietzeitraum
  • Zahlung des Gesamtbetrages oder Anzahlung- und Restzahlung, aber keine wiederkehrenden bzw. monatlichen Zahlungen
  • Typischerweise kein Tausch der Mietsache innerhalb der Mietdauer (Tausch ist die absolute Ausnahme)

Langzeitmiete:

  • Vermietung für wenige Wochen bis zu wenigen Jahren
  • Feste Mietdauer, fest definierter Start- und Endzeitpunkt
  • Bei Mieten ab 2 Monaten monatliche Teilrechnungen
  • Bei Mieten ab 2 Monaten auch wiederkehrenden bzw. monatlichen Zahlungen, ggf. aber auch Zahlung des Gesamtbetrages oder Anzahlung- und Restzahlung
  • Tausch der Mietsache innerhalb der Mietdauer kommt häufiger vor

Abo-Modelle:

  • Abo, also „Vermietung“ für mindestens 1 Monat bis zu vielen Jahren an den Kunden
  • Keine feste Mietdauer, fest definierter Starttermin. Kein definierter Endtermin, dafür aber Mindestlaufzeiten und Kündigungsfristen
  • monatliche Teilrechnungen
  • wiederkehrenden bzw. monatlichen Zahlungen
  • Tausch der Mietsache innerhalb der Mietdauer bzw. Abo-Laufzeit kommt häufiger vor

Sharing Modelle:

  • Oft ein Mix aus Abo-Modell und Kurzzeitmiete. Es gibt eine grundsätzliche Registrierung des Nutzers (Abo-Modell), die Mietsache wird dann aber von mehreren Mietern genutzt und es fallen nutzungsabhängige Kosten für die jeweilige Kurzzeitmiete an
  • Eine Besonderheit stellt dar, dass beim Sharing oft (aber nicht immer), die Übergabe der Mietsache bei jedem Mietvorgang an anderen Orten erfolgt, insbesondere, wenn es sich um Free-Floating-Konzepte oder C2C-Sharing handelt.
  • Abo für mindestens 1 Nutzung oder 1 Monat bis zu vielen Jahren, aber Übergabe in der Regel verschiedener Mietsachen zu mehreren Zeitpunkten (Kurzzeitmieten)
  • Feste Mietdauern, fest definierter Start- und Endzeitpunkte der jeweiligen Kurzzeitmieten
  • monatliche Teilrechnungen, Abrechnung nutzungsabhängig (mehrere einzelne Kurzzeitmieten) ggf. zuzüglich monatliche Grundgebühr
  • wiederkehrenden bzw. monatlichen Zahlungen aber mit unterschiedlich hohen Beträgen wegen der Nutzungskomponente
  • Tausch der Mietsache innerhalb der Mietdauer bzw. Abo-Laufzeit kommt regelmäßig vor, da jede Nutzung ein eigenständiger „Mietvorgang“ ist.

Wie gut kann Rentware die verschiedenen Modelle abbilden und was ist dabei zu beachten?

Kurzzeitmiete:

Kurzzeitmieten sind die absolute Stärke von Rentware.
Kurzzeitmieten können wir auch in Kombination mit Langzeitmieten und Abo-Modellen abbilden.

Es gibt jedoch Einzelfälle, die wir nicht perfekt oder auch gar nicht abbilden können:
Was wir aktuell (Stand 2026) nicht abbilden können, sind Mietvorgänge bzw. Buchungen mit unterschiedlichen Mietzeiträumen auf Einzelpositionsebene. Der Mietzeitraum ist auf Ebene der Buchung definiert. Man kann also nur alle Mietartikel zur gleichen Zeit übergeben und zurücknehmen. Mieten mit unterschiedlichen Mietzeiträumen müssen also aktuell noch in separaten Buchungen abgebildet werden.
Wenn dein Geschäftsmodell ausschließlich B2B stattfindet, können wir das wahrscheinlich auch gut abbilden, tausche dich aber auf jeden Fall mit unserem Team aus, denn wahrscheinlich hast du sehr individuelle Anforderungen.
Free-Floating-Modelle können wir nicht abbilden.

Langzeitmiete:

Langzeitmieten lassen sich in Rentware gut und auch in Kombination mit Kurzzeitmieten abbilden. Dabei sind online Einmalzahlungen bezogen auf den Gesamtzeitraum bzw. Gesamtbetrag als auch automatische monatliche Teilzahlungen der Monatsmieten möglich.
Sowohl Anzahlungen als auch beliebig viele Restzahlungen können eingestellt und online kassiert werden. Monatliche, automatische Onlinezahlungen sind über Kreditkarten oder Sepa-Lastschriften möglich. Bei Kombination mit Kurzzeitmieten können Schwellenwerte (Mietdauer oder Zahlbetrag) eingestellt werden, ab denen monatliche Zahlungen anstatt oder optional zu Einmalzahlungen erlaubt sind. Sowohl das Wechseln der Kreditkarte während des Mietzeitraums als auch der Wechsel zwischen den Zahlarten sind möglich. Außerdem werden automatisch Zahlungserinnerungen versendet, sollte das automatische Einziehen der Miete nicht möglich sein (weil bspw. Kreditkarte oder Konto abgelaufen / nicht gedeckt).
Automatische, monatliche Teilrechnungen sind ab ca. Mitte 2026 abbildbar. Bis dahin müssen monatliche Teilrechnungen in einem Workaround erstellt und versenden werden.
Ein Tausch der Mietsache innerhalb des Mietzeitraums lässt sich aktuell (Stand März 2026) nur über einen separaten Mietvorgang abbilden.

Abo-Modelle:

Mit Stand 2026 können echte Abo-Modelle, also unbefristete Langzeitmieten mit Kündigungsfristen und automatischen Verlängerungen nur eingeschränkt abgebildet werden. Die Einschränkung besteht darin, dass es technisch einen Endzeitpunkt geben muss und Kündigungen oder Verlängerungen manuell eingesteuert werden müssen. Monatliche Online-Zahlungen können aber abgebildet werden. Für Abo-Modelle gilt sonst alles, was auch für Langzeitmieten gilt.
 Für Ende 2026 ist geplant, Abo-Modelle vollständig abbilden zu können.

Sharing-Modelle:

Ob sich ein konkretes Sharing-Modell mit Rentware abbilden lässt, sollte mit dem Rentware Sales-Team besprochen werden.
Nicht abbildbar sind Free-Floating Modelle.

Neue IglooHome Integration

Mietern die Selbstabholung und Rückgabe jetzt auch mit smarten Anhängeschlössern und Schlüsselboxen von Igloohome ermöglichen!

Mit unserer Comydo Integration ist bereits seit 2025 möglich, elektrische Türen und Fächer per Knopfdruck oder QR-Code Scan zu öffnen und in Verbindung mit Rentware automatisch die zeitlich eingeschränkten Schließberechtigungen zu generieren.
Voraussetzung sind ein Stromanschluss, elektrische Schließanlagen und Mobilfunkempfang.

Mit Igloohome-Schlössern ist weder ein Stromanschluss noch Mobilfunkempfang notwendig,
Igloohome Schlösser sind batteriebetrieben und können aus einem Pin-Code mit einer im Schloss befindlichen Software errechnen, in welchem Zeitraum dieser Pin für dieses Schloss die Öffnung erlaubt.
Mit der Rentware Integration mit Igloohome sieht der Prozess also wie folgt aus:
Der Kunde bucht über Rentware eine Miete bspw. für 1. August 10 Uhr bis 3. August 14 Uhr.
Er bekommt eine Buchungsbestätigung, mit der er darauf hingewiesen wird, dass er bspw. 2 Stunden vor Mietbeginn eine separate E-Mail mit einem Pin-Code zum Öffnen des Schlosses und ggf. weiteren Anweisungen zum Ablauf erhält.


Am 1. August 8 Uhr erhält der Kunde automatisch die E-Mail mit dem Pin-Code.
Versucht er das Schloss mit dem PIN vor 10 Uhr zu öffnen, wird der PIN nicht funktionieren. Innerhalb des gesamten Mietzeitraums kann er das Schloss mit dem PIN-Code beliebig oft öffnen (und ohne PIN-Eingabe wieder schließen). Ab 3. August 14:01 kann er das Schloss nicht mehr öffnen.
(Hinweis: Man kann dem Gültigkeitszeitraum auch einen Puffer von bspw. 1 Stunde hinzufügen, sodass der Pin 1 Stunde vorher und nachher noch funktioniert.)


Wenn jetzt ein Kunde ab 15 Uhr am 3. August eine Miete und den zugehörigen (anderen) Pin hat, geht der Kunde an das Schloss und öffnet das Schloss mit dem anderen Code).
Da das Schloss im Standard (ohne eine igloohome Wifi Bluetooth Bridge ) keinen Internetzugang hat, kann Rentware keine Events vom Schloss Empfangen. Damit ist Rentware nicht in der Lage zu „sehen“, ob und wann das Schloss betätigt wurde und auch nicht den Batteriestatus anzeigen. Außerdem ist es nicht möglich, einen bereits versendeten Pin ungültig zu machen. Diese Funktionalitäten sind nur bei Anbindung der Schlösser an das Internet über die optional bestellbaren igloohome Wifi Bluetooth Bridge möglich.


 Voraussetzung für die Einbindung ins Internet und die Live-Informationen sind dann aber Strom, Internet und ein vorhandener WLAN-Router. In so einem Szenario kann dann aber auch unsere Comydo-Integration eine Alternative sein.

Wichtige Hinweise: Stand April 2026 kann der Mieter mit Rentware nicht selbst die Abholung oder Rückgabe bestätigen, ein Übergabeprotokoll generieren und unterschreiben, Schäden erfassen und mit Fotos dokumentieren (Das kann aktuell nur der Vermieter tun.). Diese Funktionalitäten werden jedoch im Laufe des Jahres 2026 auch als Self Service Optionen für die Mieter verfügbar sein. Dann wird es auch möglich sein, dass der Mieter seinen Ausweis, andere Dokumente oder Schäden Übergabe der Mietsache fotografiert und dem Buchungsdatensatz und dem Übergabeprotokoll hinzufügt.


 Frühestens in 2027 werden wir Funktionalitäten zum Umbuchen oder Stornieren im Selfservice anbieten. Bis dahin können diese Prozesse nur vom Vermieter vorgenommen werden.


Wenn die vom Kunden selbstabgeholte Mietsache per GPS getrackt werden soll, musst du als Vermieter selbst einen Tracker in der Hardware verbauen und die Software des Trackers benutzen. Eine Integration mit Rentware dafür gibt es Stand April 2026 nicht und ist auch eigentlich für den Prozess nicht notwendig, da man die Benutzeroberfläche des Trackers verwenden kann.
Beachte: Die Onlinebuchung mit Rentware funktioniert nur für Stationsgebundene Vermietungen. Free Floating kann nicht abgebildet werden.

Empfehlung: Stattet den Standort zusätzlich mit Kameras und / oder einem Geo-Fence-Alarm aus, was euch bestimmte Prozesse außerhalb von Rentware ermöglicht.

Was musst du tun, im Igloohome in Verbindung mit Rentware einzusetzen?

  • Logge dich in deinen Rentware Account ein und aktiviere hier die Verbindung zu deinem Igloohome Account https://app.rentware.io/settings/igloo und vervollständige dein Setting in Rentware (Zuordnung der Schlösser zum Inventar, E-Mail-Settings)
  • Kaufe bei Igloohome Schlösser
  • Lade die Igloohome App herunter und lege die einen Account mit User und Passwort an
  • Scanne den QR-Code auf dem Schloss um das Schloss mit der Igloo-App zu verbinden
  • Du musst hier https://connect.igloocompany.co/connect/login eine Kreditkarte als Zahlmethode hinterlegen (und aktuell 2$ pro Monat an Igloo zahlen)