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Verleihsoftware mit AI selbst entwickeln?

Kann ich mir mit Hilfe von AI selbst eine Software für mein gewerbliche Vermietung bauen?

Warum der Versuch mit Hilfe von AI-Coding -Tools eine Verleihsoftware selbst zu bauen zum Scheitern verurteilt ist oder aber teurer, als eine fertige, cloud-basierte Software as a Service Lösung wie Rentware einzusetzen.

Die Idee ist verständlich. Aber nein, versuche es erst gar nicht!

Um es bildlich zu beschreiben:

Das wäre etwa vergleichbar mit dem Versuch, ohne jegliche Vorkenntnisse beim eigenen Hausbau selbst der Architekt, der Generalunternehmer, die Bauüberwachung und die Bauaufsicht zu sein.

Das Haus würde vermutlich nie fertig, voller Mängel und trotzdem richtig teuer werden. Und du müsstest unendlich viel Zeit selbst investieren, um dir das ganze Wissen anzueignen und mit den ganzen Gewerken zu kommunizieren.

Denn in diesem Vergleich sind die Bauarbeiter und Handwerker das, was dir bei der Software die AI abnehmen kann.

Planen, steuern und kontrollieren musst du selbst.

Aber wie viele Softwareprojekte hast du bisher verantwortet und umgesetzt?

Wie viele davon waren speziell zum Thema Vermietung?

Die AI ersetzt zwar (zum Teil) den Job des Entwicklers, aber nicht den Job des Product Owners.


Du kannst nicht einfach dem Chatbot sagen:

Hey, programmiere mir eine Software für eine Autovermietung.

Du müsstest zunächst genau beschreiben, was die Software alles können soll.

Und das im allerkleinsten Detail in Bezug auf die Anforderungen, aber auch sehr technisch.

Ja, du kannst Screenshots von anderen Softwarelösungen als Input mitgeben, aber das wird bei weitem nicht ausreichen.

Denn du musst die Prozesse genauestens beschreiben und auch die Funktionsweisen der Interfaces.

Du musst Entscheidungen zu tausend Detailfragen treffen.

Das teilweise zu Fragen, die du gar nicht ohne aufwendige Recherche verstehen und beantworten kannst.

Viele Fragestellungen sind entscheidend für den Erfolg des Projektes, aber die AI stellt die Fragen vielleicht gar nicht, wenn du sie nicht dorthin „treibst“.

Du wirst jeweils Wochen damit verbringen zu beschreiben, Entscheidungen zu treffen, zu recherchieren, zu testen, wieder neu zu beschreiben usw.

Wir als Softwareentwickler, die natürlich auch AI-Tools benutzen, wissen, wie viel Arbeit darin steckt und dass die Entwicklung nie aufhört.

Ist ein Feature gebaut, entstehen 3 neue Features und 3 alte müssen überarbeitet werden.

Das hört nie auf, denn es gibt immer neue Anforderungen (neue Zahlarten, neue Datenschutzbestimmungen, Barrierefreiheit, E-Rechnungen usw.).


Selbst wenn du dann nach Monaten eine Lösung „fertig“ hast, mit der du live gehen kannst…

was ist, wenn du einen Fehler gemacht hast und beispielswiese 500 Überbuchungen produzierst oder Buchungen mit unvollständigen Zahlungen oder Daten entstanden sind?

Was verursacht das für Kosten?

Ok, du kannst dir jemanden suchen, der den Job für dich macht und den du bei Fehlern auch „in Verantwortung nehmen“ kannst.

Aber was musst du ihm bezahlen?

Wird er den Job zuverlässig erledigen?

Wird er immer für dich da sein, wenn es Probleme gibt?

Du wirst vermutlich niemanden finden, der schon einmal eine Software für Vermietung gebaut hat.

Also muss der sich auch erst einmal „reindenken“.

Das ist aber ohne Erfahrung in dem Bereich unendlich viel Detailarbeit.

Du musst auch ihm erklären, was du eigentlich von der Software für Vermietung erwartest.

Und das so detailliert und unmissverständlich wie möglich.


Ach ja, eine Serverinfrastruktur brauchst du auch noch.

Zusätzlich benötigst du eine Entwicklungsumgebung und eine Testumgebung.

Denn du kannst neue Features nicht einfach ungetestet live bringen, denn bei Fehlern würde es deine Echtdaten (falsch) erzeugen, ändern oder gar löschen.

Aber selbst wenn das Feature gut getestet wurde, kannst du trotzdem etwas übersehen haben und Daten im Live-System verlieren.

Dann brauchst du auch eine Backup-Lösung, um Daten wiederherstellen zu können.

Das alles kostet mehr Geld und vor allem Zeit, als du denkst.

Es ist nicht so einfach und billig, wie bei der Erstellung einer Webseite oder eines Verkaufs-Shops.

Vermietung ist sehr speziell wegen der Verfügbarkeitsberechnung, die nicht nur Buchungen und Bestände, sondern auch Öffnungszeiten, Vermiet-Regeln usw. berücksichtigen muss.

Ach ja, das AI-Coding Tool kostet ja auch mindestens 100€ im Monat.

Die API-Calls für Google Maps und andere Tools kosten auch etwas.

Die AI schlägt mit Sicherheit auch vor, verschiedene andere Services und Bibliotheken einzubinden, die auch etwas kosten.

Schon hast du für deine eigene, vermeintlich billigere Lösung 1.000€ pro Monat nur für Infrastruktur und Services aufzubringen und musst selbst noch viel Zeit investieren und dir Beratung einkaufen.


Für die Rentware-Nutzung zahlt ein durchschnittlich großes Vermiet-Unternehmen rund 200€ netto im Monat.

Darin enthalten ist:

  • Die voll entwickelte Software, deren Entwicklung mehrere Millionen Euro gekostet hat und bei rund 1.000 Unternehmen in über 30 Ländern im Einsatz erprobt wurde
  • Eine gemanagte, hoch verfügbare und performante Server-Infrastruktur
  • Kundenservice von einem ganzen Team mit viel Erfahrung

Es gibt auch günstigere Einstiegstarife.

Die Mindestvertragslaufzeit beträgt je nach Modell 1 Monat oder 6 Monate.

Das Risiko einer Fehlinvestition, wenn die Software nicht den eigenen Vorstellungen entspricht oder das Business einfach nicht wie geplant läuft, ist also minimal.

Außerdem man kann die Software vor Vertragsabschluss vollumfänglich testen und sich beraten lassen.

5 Gründe online buchbar zu sein

1. Immer mehr Kunden wollen online buchen und nicht telefonisch oder per Email nach Verfügbarkeiten und Preisen fragen

Kennen Sie das? Sie wollen zum Beispiel ein Fahrrad mieten. Sie suchen online nach einem Fahrradladen – doch die einzigen Informationen, die Sie online bekommen können, sind der Standort des Ladens, Bilder von Fahrrädern, die man theoretisch dort leihen kann, sowie Emailadresse und Telefonnummer für Anfragen. Preise? Manchmal.

Um wirklich herauszufinden, welche Fahrräder zu der Zeit, in der Sie eins mieten möchten, noch zu haben sind, was es für Verleihbedingungen gibt und wieviel das ganze dann kostet, müssen Sie also zum Telefon greifen und hoffen, dass jemand ran geht. Wenn nicht – schreiben Sie dann wirklich eine Anfrage per Email?

Stellen Sie sich vor, Sie hätten alle Informationen, die Sie bräuchten, direkt auf der Website schon bekommen – und hätten die Reservierung oder Buchung auch unmittelbar online abschließen können!

2. Wenn man online das Produkt oder die Dienstleistung gefunden hat, will man auch gleich kaufen oder buchen und nicht anfragen und auf Antwort hoffen

Sie haben das gewünschte Produkt oder die gesuchte Dienstleistung online gefunden – der  Preis stimmt, der Händler scheint gute Bewertungen zu haben und Sie möchten am liebsten gleich loslegen. Aber jetzt noch über ein Formular anfragen und auf eine Antwort warten? Oder das Telefon in die Hand nehmen, und hoffen, dass jemand erreichbar ist? Mit nur einem Klick auf den “Jetzt buchen”- Button könnte alles so viel einfacher sein! Vor allem, wenn eine Software vorher intelligent mitgedacht hat, sodass alle Wünsche, die online gefunden wurden, auch definitiv und nicht nur theoretisch verfügbar sind.

Schauen Sie sich unsere Beispielseiten an

3. Die meisten Menschen suchen vor einem Kauf online nach Informationen

Die meisten potentiellen Käufer wählen zunächst das Internet als Informationsquelle. Welche Anbieter gibt es? Wieviel kostet die Dienstleistung oder das Produkt, das ich haben möchte und unter welchen Bedingungen? Wo finde ich den Händler? Wie funktioniert die Abwicklung? Fast 60 Prozent der Käufer (Quelle: statista) informieren sich vor einem Kauf ausschließlich online über das gewünschte Produkt. Also höchste Zeit, dass auch Ihr Verleih- oder Vermietgeschäft online gehen sollte!

Website und Vermietsoftware aus einem Guss mit Rentware

4. Keiner Ihrer Mitarbeiter mag telefonisch oder per Email Auskünfte zu Verfügbarkeiten und Preisen erteilen

Ihr Telefon klingelt, Sie werden bei der Arbeit unterbrochen – aber verpasste Anrufe heißen jedes Mal auch verpasste Kunden. Ihre Mitarbeiter versuchen die anderen Anfragen per Email zu beantworten – den Überblick zu behalten, ist oft nicht einfach.

Wenn Sie doch eine Vermietsoftware hätten, von der aus Sie Ihre Produkte oder Dienstleistungen, Verfügbarkeiten und Preislogiken ganz simple verwalten können…

Mehr zum Thema Kundenservice outsourcen

Wenn Sie trotzdem noch viele Anfragen per Telefon haben, fragen Sie doch einfach den Büropartner um Hilfe – denn dieses Start-up aus Berlin hat es sich zur Aufgabe gemacht, 08/15 Callcenter zu ersetzen und stattdessen erstklassigen, individuellen Telefonservice für kleine und mittelständische Unternehmen zu bieten und deren Kunden zu begeistern. Mehr zum Büropartner gibt es hier.

5. Wann haben Sie das letzte Mal einen Überweisungsträger aus Papier in der Bankfiliale ausgefüllt und abgegeben?

Wissen Sie nicht mehr? Wir auch nicht. Warum also nicht gleich modern und zeitgemäß mit Online – Überweisung, PayPal oder Sofort-Überweisung zahlen? Alles andere ist doch eher ein Hindernis – ein zusätzlicher Preis, den der potentielle Käufer zahlen muss, um an Ihr Produkt zu gelangen.

Mit Rentware stehen Ihren Kunden alle gängigen Zahlungsmethoden, die in Onlineshops längst Standard sind, auch auf Ihrer eigenen Website zur Verfügung. Und der potentielle Kunde wird so ganz schnell und sicher zu einem zufriedenen Kunden.